Hochzeitseinladungen
Herzlichen Glückwunsch, der Hochzeitstermin steht und jetzt geht es darum, ihn den Verwandten, Freunden, Kollegen und Bekannten mitzuteilen. Bevor es an die Auswahl der Formulierung und des Textes geht, sollte ein Kartenstil gewählt werden, der zum geplanten Stil der Feier passt – und natürlich auch zur Persönlichkeit von Braut und Bräutigam.
Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, sich im Handel – bzw. einer spezialisierten Papeterie – nach Hochzeitseinladungen zu suchen. In guten Fachgeschäften beraten die Verkäufer und können bereits hinsichtlich Schriftarten, Gewicht (bei Versand nicht ganz unwichtig) wichtige Tipps geben. Auch Hochzeitsmessen bieten ein schier nicht enden wollendes Repertoire an Einladungsgestaltungen. Da man sich in den seltensten Fällen an Ort und Stelle entscheiden kann oder möchte, sollte man nachfragen, ob man sich Muster zur Ansicht mit nach Hause nehmen kann.
In den letzten Jahren jedoch hat sich ein klarer Trend abgezeichnet: selbst gemachte Einladungen. Nein, hierbei handelt es sich keineswegs um einfache „Bastelarbeiten“, die an Kindergartenzeiten erinnern, sonder absolut ausgefallene, kreative und individuell abgestimmte Hochzeitseinladungen – Karten, die eine ganz persönliche Note haben.
An dieser Stelle noch ein paar ganz allgemeine Tipps, um mit der perfekten Hochzeitseinladung auch die Hochzeit ansich perfekt einzuleiten:
Man sollte unbedingt ein paar Exemplare mehr parat haben, damit es keine unliebsamen Überraschungen gibt, falls man Tante Elli nicht mitgezählt oder sich verschrieben hat.
So schön originelle Größen oder Basteleien auch sind: Bedenken Sie die gegebenenfalls abweichenden Portokosten zur Standardgröße.
Die Einladungen sollten spätestens 2 Monate vor dem Termin an die Gäste versendet werden. Anschließend gilt es, Rückmeldungen über die Anwesenheit genau zu dokumentieren und – wenn möglich – zwei Wochen vorher noch einmal abzugleichen.
